Projekt IoT4H geht in die nächste Runde
Unser Projekt IoT4H geht in die nächste Runde: die Praxis! Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Technologie der Uni Wuppertal arbeiten wir an einer Lösung, um Feuchtigkeit im Estrich frühzeitig zu erkennen – mit fest verbauten Sensoren direkt im Boden.
Erster Prototyp
Diese Woche war es soweit: Der erste Prototyp wurde bei uns auf einer Baustelle eingebaut. Das erklärte Ziel: Wasserschäden vermeiden, bevor sie entstehen. Die Sensoren registrieren Feuchtigkeit im Estrich – zum Beispiel durch eine defekte Fußbodenheizung oder eine undichte Leitung – und helfen so, größere Schäden frühzeitig zu verhindern.
Messdaten-Sammlung
Wir befinden uns jetzt in der Phase, in der wir wertvolle Messdaten sammeln. Diese Daten bilden später die Grundlage für alle weiteren Entwicklungen und zeigen uns, wie sich Feuchtigkeit im Estrich verhält und wie zuverlässig die Sensorik funktioniert.
Auch die typische Frage „Ist der Estrich trocken und kann belegt werden?“ lässt sich mit den erfassten Werten künftig fundierter beantworten. Objektiv und in Echtzeit. Es könnte ein spannender Schritt in Richtung von smarterem und sichererem Bauen werden. Wir halten Euch auf dem Laufenden!